Donnerstag, 2. Juni 2011

Gedanken




Bella's Sicht:




Er würde gleich wieder bei mir sein.
Ich war mir sicher, dass Alice und Rose sie schon hören können.
"Die Begrüßung von Edward wird Dir sehr gefallen.", flötete Alice fröhlich rum.
"Begrüßung?", fragte ich verdattert.
"Ja, warte.", sagte sie.
Und in dem Moment kamen sie durch die Terrassentür.
"Edward.", hauchte ich, als ich ihn sah.
"Bella, Liebste.",und mit diesen Worten nahm er mich in die Arme und küsste mich.
Er küsste mich mit einer Leidenschaft die alles um mich rum auslöschte.
Ein alles verzehrender Kuss.
Wie lange wir uns so küssten weiß ich nicht.
Ich weiß nur, dass sich Edward, für mich viel zu früh von mir löste.
"Du warst viel zu lange weg.", schmollte ich.
Er lächelte mein heißgeliebtes schiefes lächeln und flüsterte:"Jetzt bin ich doch da, Liebste."
Ich konnte einfach nicht anders und küsste ihn erneut.
Diesmal sanft und zurückhaltend, da seine Familie ja auch noch da war.
Als wir uns von einander lösen wollten, verkrampfte er sich und drückte mich noch mal kurz bevor er einen Arm auf meine Taille legte und sich an Alice und Rosalie wandte.
"Wer ist diese Vampirin?", fragte er mühsam beherrscht.
Alice fühlte sich sichtlich unwohl und sprach so das ich nichts verstand.
Oh, wie ich diese Vampirgeschwindigkeit manchmal hasse.
Ich war so in Gedanken, dass ich gar nicht mitbekam, dass sich nun auch Charlisle Jasper und Emmet angeregt unterhielten.
Esme hielt sich, wie Alice und Rose, im Moment noch raus und sah mich ängstlich an.
Ich wunderte mich gerade warum ich so ruhig war, während die anderen vor spannung fast platzten.
Da fiel mir ein, dass es wahrscheinlich an Jasper liegt.
Na ja, es war vielleicht auch besser so.
Ich meinte einen Nervenzusammenbruch jetzt nicht so gut zu gebrauchen. 
"Edward, sagst du mir was los ist?", piepste ich leise.
Da fiel ihm wohl erst auf, dass ich auch noch da war.
"Bella, Liebste ich bin mir sicher das nichts los ist."
"Aber warum seid Ihr dann so seltsam?", fragte ich.
Es schien als hätte ich ihn auf dem falschen Fuß erwischt, denn jetzt sah er ängstlich und doch entschlossen und selbstsicher aus.
"Bella, Wir machen uns nur Sorgen wegen der Vampirin. Wir wissen nicht wer sie ist und was sie von uns will.", antwortete er mir.
War es denn so schlimm?
Ich wünschte Jasper würde nicht so unter meinen Gefühlen leiden, denn zu dem ganzen Durcheinander kam nun auch noch eine fast panische Angst.
Ich drückte mich noch enger an Edward.
Er merkte natürlich schnell, dass mir das alles zu viel wurde.
Er wandte sich nun an Esme:"Esme wärst du so nett und bereitest Bella was zu Essen vor und bringst es in unser Zimmer?"
"Natürlich, was möchtest du denn, Bella?"
Ich schüttelte nur denn Kopf.
Natürlich ließ mich Edward nicht so einfach davonkommen.
Mach ihr doch eine Nuddelsuppe.",meinte er.
Esme nickte und verschwand in der Küche.
"Komm Bella, wir gehen hoch in unser Zimmer.", sagte er und nahm mich in die Arme um mich rauf zu tragen.
Ich fühlte mich echt gerädert, obwohl ich doch so gut wie nichts mitbekommen hatte.
Langsam merkte ich, wie ich in die erholsame Dunkelheit glitt und einfach mal alles vergessen konnte.


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Als ich wieder zu mir kam, merkte ich schon das was nicht stimmte.
Aber erst als ich mich zu Edward umdrehte, merkte ich das er gar nicht da war.
Wo war er denn?
Ohne nach zu denken rief ich leise:Edward:"
Und sofort war er wieder bei mir.
"Was ist denn Liebste?", fragte er.
"Ich will nicht das du mich alleine lässt.", gab ich leise zu.
"Bella, ich war doch nicht weit weg. Ich wollte dir nur was zum Frühstück machen.", sagte er und verschwand schon wieder.
Um ehrlich zu sein glaubte ich ihm ein Wort.
Es hatte sicher was mit dieser Vampirin zu tun.













                                       

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