In diesem Blog, lasse ich euch an meiner Fan Fiktion zu den Bis(s) Büchern teilhaben.
Mittwoch, 21. September 2011
Der Traum
Kapitel 6
Bella's Sicht:
Ich erwachte mitten in der Nacht, weil ich sehr laute Stimmen vor der Tür hörte.
Ich verstand nur nicht worum es ging.
Als ich mich zur Seite drehte, merkte ich dass Edward wieder nicht da war.
Ob er sich wohl wieder mit Emmet oder Alice in der wolle hatte?
Naja passen würde es ja.
Da ich mir sicher war, dass niemand hier rein kommen würde, da sie ja anscheinend beschäftigt waren, stand ich so leise ich konnte auf und ging zur Tür.
Dort angekommen öffnete ich sie ein Stück und sah, dass Emmet sich mit Edward stritt.
Es sah jedenfalls so aus.
„Das wirst du ihr nicht sagen! Das ist dermaßen geschmacklos, aber es war doch klar, dass du nur an sowas denken kannst!“, Schrie Edward Emmet an.
„Ich frage sie einfach ob sie doch neugierig ist und wenn ja, sage ich es ihr und du kannst es nicht ändern.“, antwortete Emmet mit einem lächeln was mir nicht gefiel.
Der hat doch wieder was ausgefressen.
Da ich aber nicht die ganze Nacht hier rum stehen wollte beschloss ich jetzt einfach zu fragen was den jetzt schon wieder war.
„Was ist denn los, Edward?“, fragte ich und sah wie beide, Emmet und Edward, zusammen zuckten.
„Seid wann bist du denn schon wach?“, fragte mich Edward.
„Eine weile.", antwortete ich ihm und konnte ein Gähnen nicht unterdrücken.
„Du solltes jetzt besser wider ins Bett gehen, Bella.“, sagte Edward.
Das wäre vielleicht wirklich das beste.
„Ich will aber wissen was Emmet jetzt von mir will oder eher was er eben meinte.“, sagte ich ihm.
„Es war nichts.“, sagte er.
„Du bist also neugierig, Bella?“, fragte mich Emmet.
„Ja.“, antwortete ich.
Ich hatte ein nicht so gutes Gefühl bei der Sache.
„Ich habe mich mit Edward darüber unterhalten, was ihr Gestern in der Dusche getrieben habt. Und da habe ich mich gefragt wie lange unser lieber Ed wohl braucht um dich flach zu legen. Ich meine, hätte Alice euch nicht gestört, hätte er es wohl Gestern schon geschafft.“, erzählte mir Emmet und ich spürte wie mein Gesicht heiß wurde.
„Na, Bella. Bist du jetzt sprachlos?“, fragte er mich mit dem selben Lächeln wie am Mittag.
Und da wurde es mir klar, ungefähr so etwas hatte er sicher auch dort gedacht.
Weswegen Edward ja auch meinte ich wollte es nicht wissen.
Und, oh mein Gott, er hatte ja so recht, ich wollte es wirklich nicht wissen und mich auch nicht darüber unterhalten.
„Ich glaube ich leg mich wieder hin.“, sagte ich kleinlaut.
Das nutze Emmet aus und fing wieder an laut zu lachen.
„Oh man, du müsstest jetzt mal dein Gesicht sehen, Bella!“, sagte er und legte mir einen Arm um die Schulter.
Ich wand mich aus seinem Griff, aber nur weil er es zuließ, ging zurück ins Zimmer wo ich mich auf das Bett setzte.
Was dachte sich Emmet nur dabei?
Das er mal wieder nur an sowas dachte, war doch nicht normal.
Aber auf der anderen Seite war ich auch sprachlos weil Edward offensichtlich mit mir schlafen wollte.
Was ich auch gut fand, ich wollte es ja auch.
Aber dass Emmet es einfach so rumposaunt ist doch echt tacklos von ihm. ,,Alles in Ordnung, Liebste?“, fragte mich Edward als er rein kam und sich zu mir setzte.
Was soll ich denn jetzt sagen?
Ich wusste wirklich nicht was ich jetzt sagen sollte.
Ich war einfach geschockt darüber was Emmet da meinte.
Außerdem sollte es Edward mir schon selbst sagen!
Ich entschied mich es einfach so zu sagen.
„Nein Edward, es ist nichts in Ordnung! Ich meine es geht mich ja nichts an, wenn du und Emmet euch unterhalten. Doch wenn es um mich geht finde ich es nicht gut und dann auch noch über dieses Thema. Das geht doch nur uns zwei was an!“, dies alles sagte ich ohne einmal zu unterbrechen.
Er sah mich schuldbewusst an und nahm mich in den Arm.
„Es tut mir leid Bella, ich habe mit ihm darüber gesprochen weil ich dachte, ich brauche mal jemanden mit dem ich über sowas reden kann. Und du musst zugeben, auch wenn er immer zu scherzen aufgelegt, ist kann er auch gute Ratschläge geben. Und genau das hebe ich gebraucht.“, entschuldigte er sich,„Zudem wollte er auch mit mir reden, da er es dir ja auch sagen wollte, was er ja eben getan hat. Es tut ihm im übrigen auch leid dass er dich damit so überrumpelt hat. Er meinte es ja nur als Witz.“
Was sollte das denn nun schon wieder heißen?
War alles nur ein Witz, auch dass Edward mit mir schlafen wollte?
Ich wusste dass ich es nur wissen würde wenn ich ihn fragte also fasste ich den Mut und fing an,:„Auch dass du “, weiter kam ich nicht, denn ich wurde von seinen Lippen unterbrochen.
Es war nicht so ein hitziger Kuss wie auf unserer Lichtung, sondern ein sehr süßer Kuss.
Als er sich von mir löste, sah er mich so liebevoll an, dass ich wieder mal fast alles um mich rum vergaß.
„Nein meine Liebste, das war sein voller Ernst. Und meiner auch.“, sagte er mit solch eine Inbrunst, dass es schwer war ihm nicht zu glauben.
Aber ich glaubte ihm, und das er selbst sagte, dass es kein scherz war machte mich einfach glücklich.
Ich war mir nicht sicher ob sich mein Gesichtsausdruck sehr verändert hatte, doch Edward lächelt schon ein bisschen siegessicher als er in mein Gesicht sah.
„Du solltest dich nun wieder schlafen legen, Liebste.“, flüsterte er mir ins Ohr und drückte mich sanft zurück in die Kissen.
Als ich dann lag, legte er sich zu mir und schlang seine Arme um mich.
Es dauerte auch nicht lange und ich sank zurück ins Land der Träume.
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Ich befand mich in einem großen, runden Raum, der aussah als wäre er Sandfarben gestrichen worden.
Um mich rum waren nur andere Vampire, ich erkannte es an ihren Augen.
Wenige waren mir bekannt, ich sah sie als Alice und ich bei den Volturi waren um Edward zu retten.
Doch was machten sie in meinem Traum?
Auch sah ich das Mädchen aus meiner Erinnerung, sie kam mit einem warmen Lächeln auf mich zu und sprach,:"Bella, la mia piccola stella. Che cosa fate per i vestiti?“(Bella, mein kleiner Stern. Was machst du nur für Sachen?)
Und obwohl ich nie gelernt hatte diese Sprache zu sprechen, verstand ich jedes Wort.
Mein Traum ich hob dir Arme und wollte wohl, dass das Mädchen mich hoch nahm.
„Cosi dedìcato la mia stella?“(So anhänglich mein Stern?), fragte sie und ich kicherte.
Es verwunderte mich dass ich alles verstand was sie sagte.
Ich kümmerte mich aber nicht weiter darum.
Als dieses Mädchen mich hoch genommen hatte, lief sie auch schon los.
„Dove stiamo andando?“(Wo gehen wir hin?), hörte ich eine leise Stimme sagen und merkte auch gleich, dass ich gesprochen hatte.
„Abbiamo bisogno di Trohnsaal.“(Wir müssen in den Trohnsaal), sagte sie und ich merkte, dass sie dort nicht hin wollte.
Kurz bevor wir am Trohnsaal ankamen hörten wir schon lau Stimmen die sich stritten.
„Lei è troppo umano!“(Sie ist zu menschlich!), sagte eine mir schon bekannte Stimme, doch genau sagen wer es war konnte ich nicht.
„Vi ho detto che non funzionerà.“(Ich habe euch gesagt dass es nicht klappen wird.), sagte eine zweite Stimme eiskalt.
„Sono lì ora, Maestro.“(Sie sind nun da, Meister.), sagte eine leise, zierliche Stimme.
Dann folgte Stille, bis jemand die Tür öffnete, doch noch bevor ich sehen konnte wer dort war, wachte ich schreiend, ja schon fast kreischend, auf.
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„Scht, Bella, schsch.“, flüsterte jemand und ein druck um meine Taille machte sich bemerkbar.
Als ich mich der Stimme zu wandte, sah ich dass es Edward war der mich hielt und mir zu flüsterte.
,,Was ist los, Edward?“, hörte ich die panische Stimme von Esme und als ich mich ihn zuwenden wollte, half mir Edward.
„Bella schien einen schlechten Traum gehabt zu haben.“, antwortete er auf ihre Frage.
„So schlimm?“, fragte sie an mich gewand.
„Eigentlich nicht, ich weiß auch nicht warum ich so geschrien habe. Aber dieses Mädchen aus meiner Erinnerung war da und ich schien da noch sehr klein gewesen zu sein. Also mein Traum Ich war ein kleines Mädchen.“, sagte ich und sah in Edward's besorgtes Gesicht.
„Wie spät ist es eigentlich?“, fragte ich nun in die Runde.
,,Es ist bereits 6:18, oder für dich wohl eher erst.“, antwortete mir Alice.
Also stand ich auf und lief Richtung Bad.
Das wirklich alle Cullen's im Raum waren war mir echt peinlich, da sie ja dann auch alle mitbekommen hatten was ich gesagt hatte.
Na das kann ja noch was werden.
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