Donnerstag, 2. Juni 2011

Erste Berührungen







Bella's Sicht:




Ich fragte mich, wer sie ist.
Und was sie wohl von uns wollte.
Und das änderte sich wohl erst wenn ich es mit Bestimmtheit wusste.
Ob sie von den Volturi geschickt worden war?
Unruhig stand ich auf und lief im Zimmer umher.
Ich nahm mir vor Edward gleich meine Überlegungen zu erzählen.
Nach weiteren Minuten, die ich notgedrungen allein in Edward's Zimmer verbringen musste, entschloss ich mich duschen zu gehen.
Es tat gut, dass warme Wasser auf meiner Haut zu spüren.
Ich lies es zu, dass meine Gedanken abdrifteten und erinnerte mich an meine Kindheit.
Es war schon seltsam, da ich es so lange nicht mehr gemacht hatte.
Neben Charlie und Renèe sah ich auch oft Jake und ein sehr hübsches Mädchen.
Aber egal wie oft ich sah, dass sie sich um mich kümmerte, tröstete und auch spielte.
Ich sah nie ihre Augen, so als hätte sie keine.
Ich erinnerte mich daran, dass wir bis ich ungefähr vier Jahre alt war an der Nordsee (ich weiß nicht ob euch das klar ist aber ich meine Deutschland) gelebt hatten.
An einem Tag als Mum und ich etwas feierten, brach ein Feuer aus und wir wurden von dem Mädchen aus unserem Haus gerettet.
Sie brachte uns in den Wald außerhalb der Stadt.
Dort angekommen lächelte sie sie uns, besonders mich, an und sagte mit einer lieblichen Stimme:"Nun werde ich immer bei dir sein und auf dich aufpassen."
Ich verstand sie nicht. 
Wusste nicht was mir damit sagen wollte.
Aber wen würde das schon wundern?
Wie sinnlos es war darüber nachzudenken wusste ich da noch nicht.
Aber plötzlich kam eine kleine Gruppe von Leuten aus den Bäumen geschritten.
Das Mädchen dessen Namen ich nicht wusste, versteifte sich und nahm mich besschützend in den Arm.
Dann ertönte ein erschreckendes Geräusch.
Ich fing an zu wimmern, es machte mir angst, sehr viel angst.
,,Ist das Deine kleine Freundin Eleanore?
,,, fragte ein Mann mit kalter und doch belustigter Stimme.
,,Das hat Euch nicht zu interessieren.,,, knurrte dieses Mädchen.
Dann verblasste diese Illusion einer Erinnerung und hinterließ nur Verwirrung.
Ich hatte gar nicht bemerkt, dass ich an der Wand hinab geglitten war und wimmerte.
Noch nie hatte eine Erinnerung so eine Macht über mich.
Ich spürte alles aus der Erinnerung.
Die Freude, dieses Mädchen gesehen zu haben.
Die Angst vor diesen Personen und dem Knurren.
aber auch Verzweiflung und Trauer, auch wenn ich nicht weiß warum.
,,Bella!,,, riss mich Edward's, ängstliche aber auch wütende Stimme aus den Gedanken.
Mir war das Klopfen an der Tür gar nicht aufgefallen.
,,Bella, verdammt, mach endlich die Tür auf!,,
War er schon lange da?
,,Bleib ruhig Edward, du machst ihr sonst noch angst.,,, das war Alice.
Ich wurde zwar immer noch von heftigen Schluchzern geschüttelt, aber ich versuchte ihnen zu antworten und piepste:,,Edward.,,
Das Klopfen ließ augenblicklich nach und er sagte:,,Bella, mach doch bitte die Tür auf.,,
Man konnte ihm die Erleichterung sehr gut anmerken.
Der Versuch auf zu stehen, wurden von dem Zittern, dass noch immer durch meinen Körper lief, zu nichte gemacht.
Verstehen konnte ich es nicht.
Warum reagierte mein Körper so heftig auf diese Erinnerung?
Und warum hatte ich mich noch nie daran erinnert?
,,Bella?,,, kam Edward's Stimme fragend bei mir an.
,,Ich kann nicht.,,, schluchzte ich.
Ohne das ich es verhindern konnte fing ich an zu weinen.
Obwohl ich so zitterte, schafte ich es meine Beine an zu ziehen und meinen Kopf darauf ab zu legen.
,,Ok, ich komm jetzt rein Bella.,,, sagte Edward aber ich bekam es nicht richtig mit.
Auch das Schamgefühl darüber wie er mich gleich sehen würde blieb weg.
Ich hörte nicht wie die Tür geöffnet wurde und er herrein kam.
Aber plötzlich spürte ich etwas flauschiges über meinen Schultern.
Gleich darauf nahm mich jemand in den Arm und ich wusste, dass es Edward war.
,,Bella, was ist denn los?,,, fragte er liebevoll während er mich sacht über den rücken strich.
Ich konnte nicht antworten, weswegen ich mich einfach an ihn anlehnte.
Ihn schien es nicht im geringsten zu stören,denn er nahm mich nur noch fester in den Arm.
,,Schscht. Bella. Es wird alles gut.,,, versuchte er mich zu beruhigen.
Und hörte nicht auf mir über den Rücken zu streicheln. 
,,Edward.,,, brachte ich immer wieder zwischen den Schluchzern hervor.
,,Ich bin da mein Schatz.,,, flüsterte er mir zu und es half mir mich zu beruhigen.
Als ich mich beruhigt hatte, lockerte ich meine Sitzposition um aufstehen zu können.
Während ich aufstand rutschte mir das Badetuch von den Schultern und entblößte mich ganz.
Ich lief daraufhin rot an und Edward konnte wohl nichts anderes als mich anzustarren.
Als ich merkte wo genau er hinstarrte beschleunigte sich mein Herzschlag und ich wurde noch eine Spur röter.
Er starrte geradewegs auf meinen Busen.
,,Du bist so wunderschön.,,, flüsterte er als er auf mich zu kam.
Als er mich erreicht hatte, küsste er mich kurz und sanft auf den Mund und nahm mich so in den Arm, dass seine Hände ein kleines Stück unter meinen Brüsten waren.
Seine Berührungen fühlten sich so anders an als sonst.
Mein Atem ging hörbar schneller und ich befürchtete schon zu hyperventilieren.
,,Darf ich?,,, fragte er flüsternd und schob seine rechte Hand noch ein Stück aufwärts, so dass sie meinen Busen nun endlich berührte.
Mir entwich ein leises Seufzen was fast ein stöhnen war und Edward nahm es wohl als Bestätigung, denn eine Sekunde später umfasten seien beiden Hände meine Brüste und massierten sie leicht, während er mich sinnlich küsste.
Plötzlich hörte ich einen lauten Knall bei dem wir beide auseinander schreckten und ich spürte einen kalten Lufthauch.
Bevor mir bewusst wurde, dass ich noch völlig nackt war, sagte eine mir nur allzu bekannte Stimme:,,Genug gekuschelt Ihr zwei, Ihr werdet unten schon erwartet.,,






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